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Fence our Forest – Schimpansenschutzprojekt in Kongo

Ich wusste gar nicht, dass eine Bekannte von mir sich bei einem Schimpansenschutzprojekt engagiert. Jetzt habe ich eine Infomail erhalten, die ich natürlich gerne hier veröffentliche, da Tierschutz eines der Kernthemen dieses Blogs ist:

Wir freuen uns, dass unser von A.W.A.R.E. e.V. mit aufgebautes und betreutes Schimpansenschutzprojekt in Lwiro/DR Kongo erfolgreich läuft und stets weiter wächst.

Mittlerweile wird das Projekt vor Ort in Lwiro von der kleinen spanischen Organisation COOPERA, namentlich von der Tierärztin Carmen Vidal, in Zusammenarbeit mit der kongolesischen Naturschutzbehörde geleitet.
Menschen aus der DR Kongo, Australien, Norwegen, Spanien, den Niederlanden, England, Südafrika und Deutschland arbeiten derzeit zusammen und haben beachtliche Fortschritte in Lwiro ermöglicht:
Neben anderen Tieren werden aktuell 146 Primaten betreut, 25 kongolesische Mitarbeiter beschäftigt sowie ein Tierarzt ausgebildet.

Mit Hilfe des Jane-Goodall-Instituts/Spanien hat Laia Dotras (COOPERA) den “Roots&Shoots”-Club für die Kinder von Lwiro gegründet. Unter ihrer Anleitung lernen die Kinder alles über die Tiere und Natur ihrer Heimat und unternehmen Ausflüge in den Regenwald.
Seit zwei Jahren ist Lwiro zudem mit der Welt vernetzt und betreibt (soweit der Generator funktioniert) mehrere Computer für die Menschen vor Ort, die dort im Internet surfen, Texte verarbeiten und unter der Anleitung der Projektmitarbeiter Computerkurse besuchen können.

Assoziiert an das Projekt hat sich im vorletzten Jahr “MALWIUMA” gegründet, eine kongolesische Frauenorganisation. MALWIUMA koordiniert den Anbau der benötigten Nahrungsmittel und trägt so dazu bei, das Projekt noch tiefer in der lokalen Gemeinschaft zu verwurzeln.

Schon vor einiger Zeit hat die kongolesische Regierung dem Projekt in Lwiro ein Stück Wald zur Verfügung gestellt, denn in naher Zukunft sollen die Schimpansen in ihren natürlichen Lebensraum zurückkehren und dort halb wild leben.

Das größte laufende Vorhaben ist daher die Einzäunung des Waldstücks und die Errichtung eines Schimpansen-Schlafhauses. Während das Schlafhaus bereits steht, hat der stetige Zustrom teilweise erheblich verletzter und sehr junger Tiere sowie die Ausweitung der Ausbildungsaktivitäten dazu geführt, dass viele für die Umzäunung eingeplante Geldmittel vorrangig anders verwendet werden mussten.

Gleichzeitig werden die Schimpansen größer und die Gehege zu klein, so dass der Umzug in den Wald immer dringender wird.

A.W.A.R.E. e.V. beteiligt sich daher an dem Spendenaufruf “Fence our Forest”. Wir bitten jeden, der über eine gute Tat nachdenkt, Unterstützung für die Menschen und Tiere in Lwiro in seine überlegungen einzubeziehen.
Jede noch so kleine Spende hilft, und wie immer garantieren wir dafür, dass jeder einzelne Euro in Lwiro ankommt.

Spenden könnt Ihr unter unten angegebener Kontonummer oder auf unserer Internetseite. Auch über neue Fördermitglieder und eine Weiterleitung dieser E-Mail an alle Interessierten freuen wir uns!

A.W.A.R.E e.V.
HypoVereinsbank München
Kontonummer 651961190
BLZ: 70020270
Bankverbindung für Spenden aus den Ausland:
IBAN: DE92 7002 0270 0651 9611 90
SWIFT (BIC): HYVEDEMMXXX

Weitere Informationen/Spendenmöglichkeiten auch

auf unserer Website www.aware-africa.org
auf dem Blog http://lwiro.blogspot.com
auf Facebook in der Gruppe Lwiro Primates

- und selbstverständlich beantworten wir jeder Zeit alle Fragen gern!

Mit herzlichen Grüßen
Nicole Geller und Britta Liebert

KategorienNGOs und Initiativen, Projekte Tags:

Mit Kiva können Privatpersonen Mikrokredite geben

30. Januar 2010 Alter-Idealist 1 Kommentar

Dem Deutschen Spendenrat zu Folge haben die Deutschen im Jahr 2008 insgesamt  2,16 Milliarden Euro für wohltätige gespendet! Schätzungen gehen von deutlich höheren Summen aus. Aktuell haben z.B. die deutschen Spenden für die Bevölkerung in Haiti bereits eine Höhe von 97 Millionen Euro errreicht. Diese eindrucksvollen Zahlen zeigen – die Deutschen geben gerne (Schätzungen zu Folge zwischen 30 und 60 Euro pro Kopf und Jahr) etwas von ihrem Geld für den guten Zweck. Nur was tun, wenn man gerne helfen möchte, es sich aber nicht leisten kann, anderen Geld zu schenken?

Eine mögliche Lösung bietet das System der amerikanischen Nichtregierungs-Organisation Kiva (deutsche Wikipedia über Kiva/englische Wikipedia über Kiva). Hier kann praktisch jeder schon mit 25$ kleinen Gewerbetreibenden in Zweite- und Dritte-Welt-Ländern dringend benötigte Mikrokredite ermöglichen. Nach Rückzahlung der Kredite kann man sich das Geld wieder auszahlen lassen, hat aber etwas zur nachhaltigen Entwicklung von lokalen Gewerbestrukturen in armen Ländern beigetragen und außer dem Zeitaufwand und entgangenen Bankzinsen keine Kosten dabei gehabt.

Das Prinzip im Detail: Kiva arbeitet mit lokalen kreditgebenden Hilfsorganisationen in z.B. Afrika, Osteuropa, Asien und neuestens auch Amerika selbst zusammen. Wie auf der Grafik unten zu sehen ist, geben diese sogenannten “Field Partner” Mikrokredite (z.B. 300$ für Saatgut oder 1.000$ für einen neuen Kühlschrank für ein kleines Geschäft) an in vergleichsweise kleinem Rahmen geschäftstätige Personen und präsentieren diese Kredite anschließend mit Hintergrundinformationen zum Kreditnehmer und seinem Projekt auf der Kiva-Internetseite. Dort können sich Internetnutzer aus der ganzen Welt kostenlos anmelden und über Paypal Geld auf ihr persönliches Kiva-Konto einzahlen. Anschließend können sie sich sämtliche angebotenen Mikrokredite ansehen und jeweils in Schritten von 25$ daran beteiligen. Wenn sich für einen Mikrokredit genügend Kiva-Nutzer eingetragen haben, überweist die Organisation automatisch das Geld von den Nutzerkonten an den “Field Partner”. Das Risiko für den Kredit (die aktuelle Tilgungsrate liegt bei 98.13%) trägt nun nicht mehr die Organisation vor Ort, sondern je nach Projekt eine Handvoll oder sogar mehrere Dutzend Kiva-Nutzer. Der Kreditnehmer zahlt im Idealfall innerhalb eines vorher festgelegten Zeitrahmens monatlich seinen Kredit ab. Das Geld geht anschließend vom “Field Partner” zurück an Kiva und von dort zurück auf die Konten der Kiva-Nutzer. Diese können mit dem Geld nun einen neuen Kredit geben oder sich die Summe wieder auszahlen lassen.


Grafik: Kiva.org

Man spendet sein Geld also nicht einer großen Organisaton, ohne zu wissen, was damit geschieht, sondern leiht sein Geld für einen Zeitraum zwischen 6 und 24 Monaten an einen real existierenden Menschen, der dazu auch noch transparent und fortlaufend darüber berichtet, was er mit dem Geld macht und ob die angestrebten Ziele erreicht werden konnten. Auf der Unterseite zur Presseberichterstattung auf der Kiva-Homepage ist ein eindrucksvoller Bericht eines CNBC-Reporters, der über Kiva einen Fahrrad-Taxifahrer in Kenia Geld lieh und anschließend selbst dorthin reiste um die Verwendung des Geldes zu überprüfen.

Laut eigenen Angaben hat das 2005 gegründete Kiva bis zum 25. Dezember 2009 über 110 Millionen US-Dollar (72 Millionen Euro) von 631.345 Kiva-Nutzern erhalten und damit 157.207 Kredite finanziert, die im Schnitt eine Höhe von knapp 400 US-Dollar hatten. Hier ein Video, in dem ein Kiva-Freiwilliger das Prinzip nochmal erläutert:

Ich habe mich vor ein paar Tagen selbst angemeldet und mich an einem ersten Kredit beteiligt, der – wenn es klappt – hier unten erscheinen sollte. Und es soll nicht der letzte bleiben. Würde mich freuen, wenn durch diesen Beitrag der eine oder andere von euch ebenfalls auf Kiva aufmerksam wird und es mal ausprobiert.

Neues Nachrichtenmagazin Kontext über Klimagipfel in Kopenhagen

10. Dezember 2009 Alter-Idealist Keine Kommentare

Dank der technischen Entwicklung lassen sich heute schon mit relativ geringem finanziellen Aufwand Filmaufnahmen in hoher Qualität erstellen und auf Videoportalen wie Youtube oder im angesprochenen Fall Sevenload auch ohne größere Kosten verbreiten. Ich würde mir wünschen, dass mehr Journalisten diese Möglichkeiten nutzen, um über relevante aber aus Werbeperspektive unattraktive Themen zu berichten.

Die in Berlin lebenden Journalisten Fabian Scheidler und David Goeßmann (Kurzvitas) haben nun ein solches Projekt gestartet. Kontext (Projektseite/Konzept) soll als alternatives Nachrichtenmagazin fünf Mal die Woche jeweils eine Stunde über aktuelle Themen berichten und dabei Hintergründe liefern, die in Mainstream-Medien nicht vorkommen würden, für die Bürger aber nötig seien, “um sich qualifiziert und kritisch in demokratische Prozesse einzumischen”.

Hier die Pilotfolge mit mehreren Gesprächspartnern zum Klimagipfel in Kopenhagen vom 7. bis 18. Dezember 2009:

Link: Kontext - das alternative Nachrichtenmagazin

Extra 3 über Bio, Naturland, Bioland und Demeter

13. Oktober 2009 Alter-Idealist Keine Kommentare

Nach dem sehenswerten Beitrag des NDR-Politikmagazins Panorama vor einigen Tagen zur Herstellung von Bio-Lebensmitteln, hier noch ein hinweis auf die NDR-Kultsendung Extra 3. Die hat sich nämlich bereits im März 2008 dem Durcheinander mit verschiedenen Biomarken gewidmet. Was ist eigentlich der Unterschied zwischen dem weit verbreiteten weiß-grünen Bio-Siegel und Marken wie Naturland, Bioland und Demeter? In einem frei zu kopierenden (Lizenz by nc nd) Beitrag erhält der Zuschauer nicht nur einen anfänglichen Einblick in die Bio-Marken – es wird zugleich auch deutlich, wie verwirrend die aktuelle Situation für die Verbraucher ist. Gut, dass Extra 3 sich dem Thema widmet und gut dass sie den Beitrag sogar unter einer zur Weiterverbreitung gedachten Lizenz veröffentlichen. Da man das Video nicht direkt einbinden kann, erlaube ich mir hier eine Einbettung einer Fassung, die ein anderer Nutzer bei Youtube eingestellt hat:

KategorienThema Ernährung, Videos Tags:

Positive proof of global warming

12. Oktober 2009 Alter-Idealist Keine Kommentare
Positive proof of global warming

Positive proof of global warming

Nein liebe Leserinnen und Leser, ich möchte mich nicht über das Thema “Globale Erwärmung” lustig machen – ganz im Gegenteil möchte ich mich hier mit euch gemeinsam unter anderem über dieses Thema austauschen und dabei versuchen eine Orientierung im zurzeit für mich noch etwas verwirrenden Durcheinander zwischen Verfechtern und Gegnern der Global-Warming-Theorien zu erhalten. Das obere Bild habe ich heute per E-Mail erhalten und es hat mich erinnert, dass es bei den meisten Themen auch mal ganz gut ist, für einen Moment einen Schritt zurück zu gehen und sich nicht zu sehr zu versteifen und zu emotional mit etwas zu beschäftigen, weil es sonst dem eigenen objektiven Anspruch schaden könnte.

Kategorienthema humorvolles Tags:

Experiment mit iPod-Einsatz in der Schulklasse

11. Oktober 2009 Alter-Idealist Keine Kommentare

Der Einsatz und die Vermittlung des Umgangs mit moderner Technik in Schulen ist ein Thema, das schon hitzig diskutiert wird, seit Personalcomputer den Einzug in die Haushälte gefunden haben und mit der wachsenden Relevanz des Internets auch immer wichtiger für den Lebensalltag der Schüler wird.

Einer amerikanischen Lehrerin war es anscheinend möglich für ein Jahr eine ganze vierte Klasse mit iPods auszustatten. In ihrem Blogpost “What happens when you give a class of 8 year old children an iPod touch each” und ihrem Video “What happens when you give 32 children in a class an iPod touch each” können wir an ihren Erfahrungen teilhaben.

(entdeckt bei tino)

Panorama berichtet: Auch bei Bio wird gespritzt

10. Oktober 2009 Alter-Idealist 2 Kommentare

In einem sehenswerten Beitrag im Rahmen der Serie “Die Reporter” setzt sich die Redaktion des NDR-Politikmagazins Panorama mit den Unterschieden zwischen der Herstellungsrealität und dem durch die Werbung transportierten Image von Bioprodukten auseinander. Zu den Haupterkenntnissen der in Kurzform (10 Minuten) und Langform (29 Minuten) präsentierten Recherche gehören:

  • Auch bei Bio-Obst wird in vielen Betrieben gegen Schädlinge gespritzt und zwar Mittel auf Kupferbasis. Diese sind zwar legal, allerdings in ihren Einflüssen auf die Natur umstritten.
  • Auch Biofleisch kann teilweise aus Zuchtsituationen stammen, die mit der “Heile-Welt-Bauernhof-Romantik” in der Vorstellung der Konsumenten nicht viel zu tun hat. So wird von Panorama die Definition von “Massentierhaltung” thematisiert.

Fazit: Insgesamt ein lohnenswerter, wenn auch nicht eindeutig objektiver Beitrag, der leider nicht in Vergleich setzt, wie zu den jeweiligen Beispielen die Situation in der konventionellen Landwirtschaft ist. So erfährt der Konsument, dass Bioprodukte vielleicht bei einigen Aspekten nicht seinen Vorstellungen entsprechen, kann aber nicht objektiv entscheiden, ob er deswegen herkömmliche Produkte bevorzugen soll.

KategorienThema Ernährung, Videos Tags:

Erlassjahr.de mit Infomaterial und Videos zu Entschuldung

Im Themenkreis dieses Blogs darf natürlich Entschuldung nicht fehlen! Aufgrund der nicht allzu rosigen aktuellen Wirtschaftslage im Land hat der Begriff Insolvenz längst seinen Einzug in den täglichen Sprachgebrauch gefunden. Doch nicht nur Firmen und Privatpersonen können zahlungsunfähig sein, sondern ganze Staaten. Diesen steht aber anders als den beiden erstgenannten zurzeit noch keine rechtliche Grundlage zur Verfügung, um eine grundlegende Verbesserung der Situation zu erlangen. Erschwerend kommt hinzu, dass es sich bei den verschuldeten Staaten in der Regel um die ärmsten Länder der Welt handelt, in denen eigentliche Selbstverständlichkeiten wie eine funktionierende Transport- und Kommunikations-Infrastruktur oder die Versorgung mit Nahrungsmitteln nicht gesichert sind.

Mehrere internationale und nationale Kampagnen fordern mit steigender Intensität eine Entschuldung – darunter seit 1997 auch Erlassjahr.de, ein Zusammenschluss von etwa 850 deutschsprachigen entwicklungspolitischen Organisationen, Kirchengemeinden und Diözesen. Erlassjahr.de selbst ist eingebunden in ein weltweites Netzwerk von über 50 ähnlichen Kampagnen und Bündnissen.

Zu den Grundforderungen von Erlassjahr.de zählen:

  • ein Umdenken in den Finanzbeziehungen zwischen den Ländern des Nordens und des Südens Mehr…

Wegen iPhone neue Atomkraftwerke benötigt

Die Online-Seite des Mediums Blick.ch berichtet, dass die Schweiz eventuell ein weiteres Atomkraftwerk bauen müsste, wenn der Verbrauch durch “iPhones, Flachbildschirme, iPods und Playstations weiter ansteige. Die Schweizerische Agentur für Energieeffizienz (Safe, Infoseite) rechnet bereits 15 Prozent des aktuellen Gesamtverbrauchs den mobilen Geräten zu, bzw. den “Hightech-Spielzeugen” wie es im zitierten Artikel genannt wird. Es handele sich um jährlich 2,6 Milliarden Kilowattstunden (kWh). Die Internationale Agentur für Energie (IAE, Internetseite, Wikipedia) rechne in den nächsten 20 Jahren sogar mit einer Verdreifachung des entsprechenden Stromverbrauchs. Einziges aber auch wirkungsvolles Gegenmittel könnten Mehr…

Video zum Medienwandel – Did you know 4.0

29. September 2009 Alter-Idealist 1 Kommentar

Hier ein Video zum Medienwandel. Fast fünf Minuten prall gefüllt mit wichtigen, teilweise erstaunlichen Informationen. Leider ist es oftmals schwer diese Daten vollständig aufzunehmen, wenn sie im Video an einem vorbeiziehen. Deswegen habe ich den Inhalt abgetippt und mache ihn hier schriftlich zugänglich. Eine deutsche Übersetzung der Inhalte von Did you know 4.0 findet sich auf dem Blog Freier-Journalist.org.

Did you know 4.0 (Transkript)

  • A surge of new technologies and social media innovations are altering the media landscape.
  • Convergence is everywhere. It is easier than ever before to reach a large audience, but harder than ever to really connect with it.
  • These changes are affecting the way people behave. Are you ready for the future?
  • Well over 1 million new books are published worldwide every year.
  • A Google Book Search scanner can digitize 1,000 pages an hour.
  • Americans have access to:
    > 1 trillion web pages
    > 65,000 iPhone apps
    > 10,500 radio stations
    > 5,500 magazines
    > 200+ cable TV networks
  • There are 240 million TVs in the U.S.; 2 million are in bathrooms. When was the last time you read a newspaper in the loo? Mehr…