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	<title>Alter-Idealisten-Blog &#187; Projekte</title>
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	<description>Infos zu Umweltschutz, Tierschutz, Energiepolitik, Entschuldung, Entwicklungspolitik, NGOs und Initiativen</description>
	<lastBuildDate>Mon, 01 Feb 2010 21:25:58 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Fence our Forest &#8211; Schimpansenschutzprojekt in Kongo</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 21:22:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alter-Idealist</dc:creator>
				<category><![CDATA[NGOs und Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wusste gar nicht, dass eine Bekannte von mir sich bei einem Schimpansenschutzprojekt engagiert. Jetzt habe ich eine Infomail erhalten, die ich natürlich gerne hier veröffentliche, da Tierschutz eines der Kernthemen dieses Blogs ist:
Wir freuen uns, dass unser von A.W.A.R.E. e.V. mit aufgebautes und betreutes Schimpansenschutzprojekt in Lwiro/DR Kongo erfolgreich läuft und stets weiter wächst.
Mittlerweile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wusste gar nicht, dass eine Bekannte von mir sich bei einem Schimpansenschutzprojekt engagiert. Jetzt habe ich eine Infomail erhalten, die ich natürlich gerne hier veröffentliche, da Tierschutz eines der Kernthemen dieses Blogs ist:</p>
<blockquote><p>Wir freuen uns, dass unser von A.W.A.R.E. e.V. mit aufgebautes und betreutes Schimpansenschutzprojekt in Lwiro/DR Kongo erfolgreich läuft und stets weiter wächst.</p>
<p>Mittlerweile wird das Projekt vor Ort in Lwiro von der kleinen spanischen Organisation COOPERA, namentlich von der Tierärztin Carmen Vidal, in Zusammenarbeit mit der kongolesischen Naturschutzbehörde geleitet.<br />
Menschen aus der DR Kongo, Australien, Norwegen, Spanien, den Niederlanden, England, Südafrika und Deutschland arbeiten derzeit zusammen und haben beachtliche Fortschritte in Lwiro ermöglicht:<br />
Neben anderen Tieren werden aktuell 146 Primaten betreut, 25 kongolesische Mitarbeiter beschäftigt sowie ein Tierarzt ausgebildet.</p>
<p>Mit Hilfe des Jane-Goodall-Instituts/Spanien hat Laia Dotras (COOPERA) den &#8220;Roots&amp;Shoots&#8221;-Club für die Kinder von Lwiro gegründet. Unter ihrer Anleitung lernen die Kinder alles über die Tiere und Natur ihrer Heimat und unternehmen Ausflüge in den Regenwald.<br />
Seit zwei Jahren ist Lwiro zudem mit der Welt vernetzt und betreibt (soweit der Generator funktioniert) mehrere Computer für die Menschen vor Ort, die dort im Internet surfen, Texte verarbeiten und unter der Anleitung der Projektmitarbeiter Computerkurse besuchen können.</p>
<p>Assoziiert an das Projekt hat sich im vorletzten Jahr &#8220;MALWIUMA&#8221; gegründet, eine kongolesische Frauenorganisation. MALWIUMA koordiniert den Anbau der benötigten Nahrungsmittel und trägt so dazu bei, das Projekt noch tiefer in der lokalen Gemeinschaft zu verwurzeln.</p>
<p>Schon vor einiger Zeit hat die kongolesische Regierung dem Projekt in Lwiro ein Stück Wald zur Verfügung gestellt, denn in naher Zukunft sollen die Schimpansen in ihren natürlichen Lebensraum zurückkehren und dort halb wild leben.</p>
<p>Das größte laufende Vorhaben ist daher die Einzäunung des Waldstücks und die Errichtung eines Schimpansen-Schlafhauses. Während das Schlafhaus bereits steht, hat der stetige   Zustrom teilweise erheblich verletzter und sehr junger Tiere sowie die Ausweitung der Ausbildungsaktivitäten dazu geführt, dass viele für die Umzäunung eingeplante Geldmittel vorrangig anders verwendet werden mussten.</p>
<p>Gleichzeitig werden die Schimpansen größer und die Gehege zu klein, so dass der Umzug in den Wald immer dringender wird.</p>
<p>A.W.A.R.E. e.V. beteiligt sich daher an dem Spendenaufruf &#8220;Fence our Forest&#8221;. Wir bitten jeden, der über eine gute Tat nachdenkt, Unterstützung für die Menschen und Tiere in Lwiro in seine überlegungen einzubeziehen.<br />
Jede noch so kleine Spende hilft, und wie immer garantieren wir dafür, dass jeder einzelne Euro in Lwiro ankommt.</p>
<p>Spenden könnt Ihr unter unten angegebener Kontonummer oder auf unserer Internetseite. Auch über neue Fördermitglieder und eine Weiterleitung dieser E-Mail an alle Interessierten freuen wir uns!</p>
<p>A.W.A.R.E e.V.<br />
HypoVereinsbank München<br />
Kontonummer 651961190<br />
BLZ: 70020270<br />
Bankverbindung für Spenden aus den Ausland:<br />
IBAN: DE92 7002 0270 0651 9611 90<br />
SWIFT (BIC): HYVEDEMMXXX</p>
<p>Weitere Informationen/Spendenmöglichkeiten auch</p>
<p>auf unserer Website <a title="http://www.aware-africa.org" href="http://www.aware-africa.org" target="_blank">www.aware-africa.org</a><br />
auf dem Blog <a title="http://lwiro.blogspot.com" href="http://lwiro.blogspot.com" target="_blank">http://lwiro.blogspot.com</a><br />
auf Facebook in der Gruppe <a title="http://www.facebook.com/pages/Lwiro-Primates/358414795000?ref=mf" href="http://www.facebook.com/pages/Lwiro-Primates/358414795000?ref=mf" target="_blank">Lwiro Primates</a></p>
<p>- und selbstverständlich beantworten wir jeder Zeit alle Fragen gern!</p>
<p>Mit herzlichen Grüßen<br />
Nicole Geller und Britta Liebert</p></blockquote>
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		<title>Neues Nachrichtenmagazin Kontext über Klimagipfel in Kopenhagen</title>
		<link>http://alter-idealist.de/neues-nachrichtenmagazin-kontext-uber-klimagipfel-in-kopenhagen/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 10:12:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alter-Idealist</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hintergrundinformationen]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Thema Klimawandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Dank der technischen Entwicklung lassen sich heute schon mit relativ geringem finanziellen Aufwand Filmaufnahmen in hoher Qualität erstellen und auf Videoportalen wie Youtube oder im angesprochenen Fall Sevenload auch ohne größere Kosten verbreiten. Ich würde mir wünschen, dass mehr Journalisten diese Möglichkeiten nutzen, um über relevante aber aus Werbeperspektive unattraktive Themen zu berichten.
Die in Berlin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank der technischen Entwicklung lassen sich heute schon mit relativ geringem finanziellen Aufwand Filmaufnahmen in hoher Qualität erstellen und auf Videoportalen wie Youtube oder im angesprochenen Fall Sevenload auch ohne größere Kosten verbreiten. Ich würde mir wünschen, dass mehr Journalisten diese Möglichkeiten nutzen, um über relevante aber aus Werbeperspektive unattraktive Themen zu berichten.</p>
<p>Die in Berlin lebenden Journalisten Fabian Scheidler und David Goeßmann (<a title="http://www.kontext-tv.de/?q=node/1" href="http://www.kontext-tv.de/?q=node/1" target="_blank">Kurzvitas</a>) haben nun ein solches Projekt gestartet. Kontext (<a title="http://www.kontext-tv.de/" href="http://www.kontext-tv.de/" target="_blank">Projektseite</a>/<a title="http://www.kontext-tv.de/?q=node/2" href="http://www.kontext-tv.de/?q=node/2" target="_blank">Konzept</a>) soll als alternatives Nachrichtenmagazin fünf Mal die Woche jeweils eine Stunde über aktuelle Themen berichten und dabei Hintergründe liefern, die in Mainstream-Medien nicht vorkommen würden, für die Bürger aber nötig seien, &#8220;um sich qualifiziert und kritisch in demokratische Prozesse einzumischen&#8221;.</p>
<p>Hier die Pilotfolge mit mehreren Gesprächspartnern zum Klimagipfel in Kopenhagen vom 7. bis 18. Dezember 2009:</p>
<p><script src="http://de.sevenload.com/pl/hOTnhjj/500x314" type="text/javascript"></script></p>
<p>Link: <a href="http://de.sevenload.com/videos/hOTnhjj-Kontext-das-alternative-Nachrichtenmagazin"><img src="http://static.sevenload.net/img/sevenload.png" alt="Kontext - das alternative Nachrichtenmagazin" width="66" height="10" /></a></p>
<p><!-- INCLUDE javascript_bottom --></p>
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		<title>Umweltschule in Europa &#8211; Informationen und Kritik</title>
		<link>http://alter-idealist.de/umweltschule-in-europa-informationen-und-kritik/</link>
		<comments>http://alter-idealist.de/umweltschule-in-europa-informationen-und-kritik/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 15:28:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alter-Idealist</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auszeichnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Über einen Artikel im Abendblatt bin ich auf das Projekt Umweltschule in Europa (Wikipedia-Eintrag) gestoßen. In dem Beitrag &#8220;Wenn die Blumenwiese zum Pausenhof wird&#8221; ist zu lesen, dass in Hamburg Projekte der Gymnasium    Hittfeld und der Grundschule Pattensen ausgezeichnet worden sind. Die Gymnasiasten engagieren sich unter anderem in einer Imker-AG bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über einen Artikel im Abendblatt bin ich auf das <strong>Projekt Umweltschule in Europa</strong> (<a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Umweltschule_in_Europa" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Umweltschule_in_Europa" target="_blank">Wikipedia-Eintrag</a>) gestoßen. In dem Beitrag &#8220;<a title="http://www.abendblatt.de/region/harburg/article1194321/Wenn-die-Blumenwiese-zum-Pausenhof-wird.html" href="http://www.abendblatt.de/region/harburg/article1194321/Wenn-die-Blumenwiese-zum-Pausenhof-wird.html" target="_blank">Wenn die Blumenwiese zum Pausenhof wird</a>&#8221; ist zu lesen, dass in Hamburg Projekte der Gymnasium    Hittfeld und der Grundschule Pattensen ausgezeichnet worden sind. Die Gymnasiasten engagieren sich unter anderem in einer Imker-AG bei der Produktion von eigenem Honig und verhalten sich darüber hinaus vorbildlich bei Themen wie Mülltrennung. Die Grundschüler haben eine von Regenwasser gespeiste Wasserlandschaft aufgebaut, in der sie <span id="more-37"></span>spielerisch physikalische Grundprinzipien, sowie Umweltschutz und die Relevanz der nassen Ressource lernen.</p>
<h3>Hier eine offizielle Information zur Umweltschule in Europa <a title="http://lbs.hh.schule.de/umwelterz/DGU/projekte/umweltschule/index.html" href="http://lbs.hh.schule.de/umwelterz/DGU/projekte/umweltschule/index.html" target="_blank">von der Deutschen Gesellschaft zur Umwelterziehung</a>:</h3>
<blockquote><p><em>&#8220;Umweltschule in Europa/Internationale Agenda 21-Schule &#8221; ist eine Ausschreibung der internationalen Stiftung für Umwelterziehung <a title="Foundation for Environmental Education" href="http://www.fee-international.org/">F.E.E. (Foundation for Environmental Education)</a>, Gegenwärtig beteiligen sich weltweit über 14.000 Schulen in mehr als 38 Staaten; in Deutschland waren es im Schuljahr 2005/2006 350 Schulen aus zwölf Bundesländern.</em></p>
<p><em>&#8220;Umweltschule in Europa &#8211; Internationale Agenda 21 Schule&#8221; zielt auf die Entwicklung umweltverträglicher Schulen und die Förderung der Bildung für nachhaltige Entwicklung. Unabhängig von ihrer Ausgangssituation können alle Schulen die begehrte Auszeichnung &#8220;Umweltschule in Europa &#8211; Internationale Agenda 21 Schule&#8221; erhalten, wenn sie innerhalb der Projektzeit ein selbstentwickeltes Konzept zur Verbesserung ihrer Umweltverträglichkeit erfolgreich umsetzen konnten.</em></p>
<p><em>Themen wie Energie, Wasser und Abfall, Stadtökologie, Gesunde Ernährung, Eine Welt oder Verkehr werden in aktiver Kooperation zwischen Schule, Eltern und außerschulischen Partnern wie Wirtschaft, Kommune, Vereine und Nachbarschaft bearbeitet. In regelmäßigen Abständen treffen sich die beteiligten Schulen auf regionaler, landes- und bundesweiter Ebene, um den Austausch über Konzepte und Projekte zu pflegen. Im Rahmen des europaweiten Netzwerkes vermittelt die DGU Kontakte auch zu Umweltschulen in anderen europäischen Ländern zur Förderung des länderübergreifenden Erfahrungsaustausches und der internationalen Kooperation. Schulen werden ermuntert, an einem oder mehreren bundesweiten Jahresthemen der DGU / FEE teilzunehmen.</em></p></blockquote>
<p><em> </em></p>
<h3>Warum machen in Deutschland nur so wenige Schulen bei Umweltschule in Europa mit?</h3>
<p>Meine Meinung: Ein geniales Projekt! Nur: Wie bei so vielen anderen Themen zeigt sich hier für mich Licht und Schatten. Grundsätzlich finde ich die Idee ausgezeichnet und die Zahl der weltweiten teilnehmenden Schulen von 14.000 ist überwältigend. Aber beim näheren Blick auf Deutschland zeigt sich, dass hier nur ein paar hundert (im Schuljahr 2005/06 waren es 350 Schulen aus zwölf Bundesländern) teilnehmen, obwohl wir (Angabe 2006 laut <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Schulwesen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Schulwesen" target="_blank">Wikipediaeintrag &#8220;Deutsches Schulwesen&#8221;</a>) &#8220;insgesamt 36.888 öffentliche Schulen und 2.686 private Schulen (ohne Berufsschulen) in der gesamten Bundesrepublik haben&#8221;. <strong>Umweltschutz ist eines der zentralen Themen unserer Zukunft und trotzdem nimmt bei so einem Projekt in Deutschland nur weniger als eine von 1000 öffentlichen Schulen teil? Und warum nehmen mehrere Bundesländer überhaupt nicht teil?</strong> Laut dem Infotext <a title="http://lbs.hh.schule.de/umwelterz/DGU/projekte/umweltschule/index.html" href="http://lbs.hh.schule.de/umwelterz/DGU/projekte/umweltschule/index.html" target="_blank">auf der bereits herangezogenen Infoseite</a> haben ja zwölf Bundesländer teilgenommen. Etwas weiter unterhalb auf der gleichen Seite ist eine Aufstellung nach Bundesländern, wo (abgesehen davon das das Bundesland Hessen vergessen worden ist) als Teilnehmer 10 Bundesländer genannt worden sind, wobei zwei ähnliche Projekte haben und drei gar nicht teilnehmen. Interessiert man sich in Saarland, Sachsen und Rheinland-Pfalz nicht für Umweltschutz?</p>
<h3>Hier als Service noch nützliche Kontaktadressen zum Thema &#8220;Umweltschule in Europa&#8221; für interessierte Pädagogen und Eltern:</h3>
<p><strong>Deutsche Gesellschaft für Umwelterziehung e.V.<br />
</strong>Geschäftsstelle Schwerin<br />
Hagenower Str. 73<br />
19061 Schwerin<br />
Germany<br />
Homepage: <a href="http://www.umwelterziehung.de/" target="_blank">www.umwelterziehung.de</a><br />
Email: umwelterziehung-schwerin &#8220;ad&#8221; sn.imv.de<br />
Tel:+49 385 3993184<br />
Fax:+49 385 3993185</p>
<p><strong>Eco-Schools International Coordination</strong><br />
c/o ABAE &#8211; FEE Portugal<br />
Ed. Bartolomeu Dias 11, 1 &#8211; Gab.8<br />
Doca de Alcantara<br />
1350-352 Lisboa<br />
Portugal<br />
Homepage: <a href="http://www.eco-schools.org/" target="_blank">www.eco-schools.org</a><br />
Email: coordination &#8220;ad&#8221; eco-schools.org<br />
Tel:+351 21 3942745<br />
Fax:+351 21 3942749</p>
<p><strong>Foundation for Environmental Education</strong><br />
International Secretariat<br />
Danish Outdoor Council<br />
Scandiagade 13<br />
2450 Copenhagen SV<br />
Denmark<br />
Homepage: <a href="http://www.fee-international.org/" target="_blank">www.fee-international.org</a><br />
Email: secretariat &#8220;ad&#8221; fee-international.org<br />
Tel:+45 3328 0411<br />
Fax:+45 3379 0179</p>
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		<title>Anti-Atom-Dokumentation Nuking the Climate kostenlos im Netz</title>
		<link>http://alter-idealist.de/anti-atom-dokumentation-nuking-the-climate-kostenlos-im-netz/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 18:37:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alter-Idealist</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Thema Alternative Energieformen]]></category>
		<category><![CDATA[atomenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Es kommt mir vor, als wäre es gestern gewesen, dass ich in Berlin vor einem Haufen junger Umweltschützer zum Thema Interviewführung referiert habe, tatsächlich ist es aber schon fast zwei Jahre her. Bis auf einige Ausnahmen hatten die Anwesenden damals genauso viel Vorerfahrungen mit aktivem Journalismus gehabt wie ich zuvor mit den Vor- und Nachteilen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-23" title="2009-09_strahlendes-klima-nuking-the-climate" src="http://alter-idealist.de/wp-content/uploads/2009-09_strahlendes-klima-nuking-the-climate.png" alt="2009-09_strahlendes-klima-nuking-the-climate" width="376" height="262" /></p>
<p>Es kommt mir vor, als wäre es gestern gewesen, <a title="http://jo-dethlefs.de/seminar-zu-interviewfuehrung-in-berlin/" href="http://jo-dethlefs.de/seminar-zu-interviewfuehrung-in-berlin/" target="_blank">dass ich in Berlin vor einem Haufen junger Umweltschützer zum Thema Interviewführung referiert habe</a>, tatsächlich ist es aber schon fast zwei Jahre her. Bis auf einige Ausnahmen hatten die Anwesenden damals genauso viel Vorerfahrungen mit aktivem Journalismus gehabt wie ich zuvor mit den Vor- und Nachteilen von Atomenergie &#8211; nämlich nicht allzuviel. Und ich muss gestehen, dass ich etwas skeptisch war, als sie mir von ihrem ambitioniertem Konzept berichteten, einen professionellen Dokumentarfilm zu drehen und dafür extra nach Australien zu fliegen. <span id="more-24"></span>Seinerzeit schien noch die eine oder andere organisatorische, technische und finanzielle Frage ungeklärt &#8211; aber unter den überwiegend weiblichen Seminar- und Projektteilnehmern herrschte  ein ansteckender Optimismus. So war denn meine größte Sorge, dass sie einen zu einseitigen Film machen würden, der die Hauptzielgruppe aus Otto-Normalverbrauchern ohne größere energiepolitische Ambitionen derart abschrecken könnte, dass die eigentliche Message nicht ankäme. Als ich jedoch im Januar 2009 eine DVD im Briefkasten fand, stellten sich meine Sorgen schnell als unbegründet heraus. Im Gegenteil: Ich bin verdammt stolz auf die Leistung dieses &#8220;engagierten Haufens&#8221;, den ich im Oktober 2007 in Berlin kennenlernen durfte.</p>
<h3>Film &#8220;Uranium &#8211; is it a country?&#8221; kostenlos zum Download oder Online-Ansehen</h3>
<p>Nach Monaten voller Filmvorführungen steht nun <strong>der Film &#8220;Uranium &#8211; is it a country? Eine Spurensuche nach der Herkunft von Atomstrom&#8221;</strong> auch auf <a title="http://nukingtheclimate.com" href="http://nukingtheclimate.com" target="_blank">der Internetseite des Projekts nukingtheclimate.com </a>bzw. <a title="http://www.engagemedia.org/Members/uranium/videos/uranium_int_ipod.mp4/view" href="http://www.engagemedia.org/Members/uranium/videos/uranium_int_ipod.mp4/view" target="_blank">beim Portal engagemedia.org</a> frei zum Download oder Online-Ansehen zur Verfügung. <strong>Und ich kann nur herzlich und wärmstens dazu aufrufen, ihn sich anzusehen</strong>. Damit haben in mehr als einem Jahr Arbeit etwa 20 junge Deutsche ein Zeichen gesetzt und zwar gleichermaßen gegen die aktuelle globale Energiepolitik und gegen die ihrem Informationsauftrag immer weniger nachkommenden klassischen Medien. Warum habe ich nicht bei ARD oder wenigstens Arte bereits eine Dokumentation zu den Gefahren des Uran-Tagebaus in Australien gesehen? Warum müssen erst diese Jugendlichen von Nuking the Climate/Strahlendes Klima mit einem Mikrobudget einmal um die halbe Welt reisen?</p>
<h3>Moderne Kampagnenführung mit begrenzten Mitteln</h3>
<p>Der Film ist ein tolles Beispiel für moderne Kampagnenführung mit begrenzten Mitteln. Auf einer mehrsprachigen Internetseite gibt es aktuelle Termine und Neuigkeiten zum Projekt. Zusätzlich haben die Aktiven die Ergebnisse ihrer Recherchen veröffentlicht und zwar sowohl <a title="http://nukingtheclimate.com/topics/background-information/lang/de" href="http://nukingtheclimate.com/topics/background-information/lang/de" target="_blank">in deutscher</a> als auch <a title="http://nukingtheclimate.com/topics/background-information/lang/en" href="http://nukingtheclimate.com/topics/background-information/lang/en" target="_blank">in englischer Sprache</a>. Das sorgt nicht nur für Transparenz, sondern stellt einen Mehrwert dar, da sowohl Kritiker als auch Befürworter der Thematik hier weitere Informationen erhalten können. Wer es kürzer und schneller mag, kann dem Projekt auch über den Twitter-Account <a title="http://twitter.com/uraniumcountry" href="http://twitter.com/uraniumcountry" target="_blank">twitter.com/uraniumcountry</a> folgen. Aber genug der Begeisterung für den Moment. Zu den inhaltlichen Argumenten und Informationen der Dokumentation folgt demnächst ein gesondertes Posting.</p>
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