RWE-Werbung von Greenpeace aufgegriffen und kritisch hinterfragt
Bereits im Juli hat das Greenpeace-Magazin den aktuellen Kinospot des Tromkonzerns RWE zum Thema eines Beitrags gemacht. In dem Video stellt ein knuffiger grüner Comic-Riese u.a. Windkrafträder und Gezeitenanlagen auf. Zusätzlich renaturiert er die durch Kohleabbau veränderten Landschaften mit Rollrasen und schiebt anschließend eigenhändig die Wolkendecke auseinander, damit dort wieder Leben sprießen kann. Greenpeace zeigt an Hand statistischer Daten auf, dass der Spot relativ wenig mit der realen Energiepolitik von RWE zu tun hat. Hier eine Fassung des Spots, in dem die wichtigsten Fakten gleich als Kommentar eingearbeitet sind:
Greenpeace hat anschließend den Spot aufgegriffen und der eigenen Sichtweise der Situation angepasst:
Greenpeace meckert übrigens nicht nur, sondern bietet auch selbst einen Stromtarif an, der ökologisch wertvoller sein dürfte, als die Standard-RWE-Produkte: Greenpeace-Energy (via Torben, netzpolitik.org)

