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	<title>Alter-Idealisten-Blog &#187; Thema Alternative Energieformen</title>
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	<description>Infos zu Umweltschutz, Tierschutz, Energiepolitik, Entschuldung, Entwicklungspolitik, NGOs und Initiativen</description>
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		<title>RWE-Werbung von Greenpeace aufgegriffen und kritisch hinterfragt</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 08:35:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alter-Idealist</dc:creator>
				<category><![CDATA[NGOs und Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Thema Alternative Energieformen]]></category>
		<category><![CDATA[Thema Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits im Juli hat das Greenpeace-Magazin den aktuellen Kinospot des Tromkonzerns RWE zum Thema eines Beitrags gemacht. In dem Video stellt ein knuffiger grüner Comic-Riese u.a. Windkrafträder und Gezeitenanlagen auf. Zusätzlich renaturiert er die durch Kohleabbau veränderten Landschaften mit Rollrasen und schiebt anschließend eigenhändig die Wolkendecke auseinander, damit dort wieder Leben sprießen kann. Greenpeace zeigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im Juli hat das <a title="http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=5072&amp;tx_ttnews[tt_news]=56829&amp;tx_ttnews[backPid]=5069&amp;cHash=5e2b1fcd77" href="http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=5072&amp;tx_ttnews[tt_news]=56829&amp;tx_ttnews[backPid]=5069&amp;cHash=5e2b1fcd77" target="_blank">Greenpeace-Magazin den aktuellen Kinospot des Tromkonzerns RWE zum Thema eines Beitrags gemacht</a>. In dem Video stellt ein knuffiger grüner Comic-Riese u.a. Windkrafträder und Gezeitenanlagen auf. Zusätzlich renaturiert er die durch Kohleabbau veränderten Landschaften mit Rollrasen und schiebt anschließend eigenhändig die Wolkendecke auseinander, damit dort wieder Leben sprießen kann. Greenpeace zeigt an Hand statistischer Daten auf, dass der Spot relativ wenig mit der realen Energiepolitik von RWE zu tun hat. Hier eine Fassung des Spots, in dem die wichtigsten Fakten gleich als Kommentar eingearbeitet sind:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/aTjHASBVA0Y&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/aTjHASBVA0Y&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Greenpeace hat anschließend den Spot aufgegriffen und der eigenen Sichtweise der Situation angepasst:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/xZFGYG7acz4&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/xZFGYG7acz4&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Greenpeace meckert übrigens nicht nur, sondern bietet auch selbst einen Stromtarif an, der ökologisch wertvoller sein dürfte, als die Standard-RWE-Produkte: <a title="http://www.greenpeace-energy.de/" href="http://www.greenpeace-energy.de/" target="_blank">Greenpeace-Energy</a> (via <a title="http://blog.torben-reichert.de/index.php?/archives/226-RWE-Spot,-jetzt-mit-Fakten-zum-Energieriesen....html" href="http://blog.torben-reichert.de/index.php?/archives/226-RWE-Spot,-jetzt-mit-Fakten-zum-Energieriesen....html" target="_blank">Torben</a>, <a title="http://www.netzpolitik.org/2009/rwe-die-wahrheit-zum-spot/" href="http://www.netzpolitik.org/2009/rwe-die-wahrheit-zum-spot/" target="_blank">netzpolitik.org</a>)</p>
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		<title>Anti-Atom-Dokumentation Nuking the Climate kostenlos im Netz</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 18:37:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alter-Idealist</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Thema Alternative Energieformen]]></category>
		<category><![CDATA[atomenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Es kommt mir vor, als wäre es gestern gewesen, dass ich in Berlin vor einem Haufen junger Umweltschützer zum Thema Interviewführung referiert habe, tatsächlich ist es aber schon fast zwei Jahre her. Bis auf einige Ausnahmen hatten die Anwesenden damals genauso viel Vorerfahrungen mit aktivem Journalismus gehabt wie ich zuvor mit den Vor- und Nachteilen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-23" title="2009-09_strahlendes-klima-nuking-the-climate" src="http://alter-idealist.de/wp-content/uploads/2009-09_strahlendes-klima-nuking-the-climate.png" alt="2009-09_strahlendes-klima-nuking-the-climate" width="376" height="262" /></p>
<p>Es kommt mir vor, als wäre es gestern gewesen, <a title="http://jo-dethlefs.de/seminar-zu-interviewfuehrung-in-berlin/" href="http://jo-dethlefs.de/seminar-zu-interviewfuehrung-in-berlin/" target="_blank">dass ich in Berlin vor einem Haufen junger Umweltschützer zum Thema Interviewführung referiert habe</a>, tatsächlich ist es aber schon fast zwei Jahre her. Bis auf einige Ausnahmen hatten die Anwesenden damals genauso viel Vorerfahrungen mit aktivem Journalismus gehabt wie ich zuvor mit den Vor- und Nachteilen von Atomenergie &#8211; nämlich nicht allzuviel. Und ich muss gestehen, dass ich etwas skeptisch war, als sie mir von ihrem ambitioniertem Konzept berichteten, einen professionellen Dokumentarfilm zu drehen und dafür extra nach Australien zu fliegen. <span id="more-24"></span>Seinerzeit schien noch die eine oder andere organisatorische, technische und finanzielle Frage ungeklärt &#8211; aber unter den überwiegend weiblichen Seminar- und Projektteilnehmern herrschte  ein ansteckender Optimismus. So war denn meine größte Sorge, dass sie einen zu einseitigen Film machen würden, der die Hauptzielgruppe aus Otto-Normalverbrauchern ohne größere energiepolitische Ambitionen derart abschrecken könnte, dass die eigentliche Message nicht ankäme. Als ich jedoch im Januar 2009 eine DVD im Briefkasten fand, stellten sich meine Sorgen schnell als unbegründet heraus. Im Gegenteil: Ich bin verdammt stolz auf die Leistung dieses &#8220;engagierten Haufens&#8221;, den ich im Oktober 2007 in Berlin kennenlernen durfte.</p>
<h3>Film &#8220;Uranium &#8211; is it a country?&#8221; kostenlos zum Download oder Online-Ansehen</h3>
<p>Nach Monaten voller Filmvorführungen steht nun <strong>der Film &#8220;Uranium &#8211; is it a country? Eine Spurensuche nach der Herkunft von Atomstrom&#8221;</strong> auch auf <a title="http://nukingtheclimate.com" href="http://nukingtheclimate.com" target="_blank">der Internetseite des Projekts nukingtheclimate.com </a>bzw. <a title="http://www.engagemedia.org/Members/uranium/videos/uranium_int_ipod.mp4/view" href="http://www.engagemedia.org/Members/uranium/videos/uranium_int_ipod.mp4/view" target="_blank">beim Portal engagemedia.org</a> frei zum Download oder Online-Ansehen zur Verfügung. <strong>Und ich kann nur herzlich und wärmstens dazu aufrufen, ihn sich anzusehen</strong>. Damit haben in mehr als einem Jahr Arbeit etwa 20 junge Deutsche ein Zeichen gesetzt und zwar gleichermaßen gegen die aktuelle globale Energiepolitik und gegen die ihrem Informationsauftrag immer weniger nachkommenden klassischen Medien. Warum habe ich nicht bei ARD oder wenigstens Arte bereits eine Dokumentation zu den Gefahren des Uran-Tagebaus in Australien gesehen? Warum müssen erst diese Jugendlichen von Nuking the Climate/Strahlendes Klima mit einem Mikrobudget einmal um die halbe Welt reisen?</p>
<h3>Moderne Kampagnenführung mit begrenzten Mitteln</h3>
<p>Der Film ist ein tolles Beispiel für moderne Kampagnenführung mit begrenzten Mitteln. Auf einer mehrsprachigen Internetseite gibt es aktuelle Termine und Neuigkeiten zum Projekt. Zusätzlich haben die Aktiven die Ergebnisse ihrer Recherchen veröffentlicht und zwar sowohl <a title="http://nukingtheclimate.com/topics/background-information/lang/de" href="http://nukingtheclimate.com/topics/background-information/lang/de" target="_blank">in deutscher</a> als auch <a title="http://nukingtheclimate.com/topics/background-information/lang/en" href="http://nukingtheclimate.com/topics/background-information/lang/en" target="_blank">in englischer Sprache</a>. Das sorgt nicht nur für Transparenz, sondern stellt einen Mehrwert dar, da sowohl Kritiker als auch Befürworter der Thematik hier weitere Informationen erhalten können. Wer es kürzer und schneller mag, kann dem Projekt auch über den Twitter-Account <a title="http://twitter.com/uraniumcountry" href="http://twitter.com/uraniumcountry" target="_blank">twitter.com/uraniumcountry</a> folgen. Aber genug der Begeisterung für den Moment. Zu den inhaltlichen Argumenten und Informationen der Dokumentation folgt demnächst ein gesondertes Posting.</p>
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		<title>Google will Solarzellen um den Faktor 2 bis 4 effektiver machen</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 13:17:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alter-Idealist</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thema Alternative Energieformen]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[solarenergie]]></category>
		<category><![CDATA[sonnenenergie]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie Reuters meldet, will Google in die Weiterentwicklung von Solarzellentechnik investieren. Beim &#8220;Reuters Global Climate and Alternative Energy Summit&#8221; in San Francisco, einer von der Nachrichtenagentur organisierten Zusammenkunft zu den Themen &#8220;Globales Klima und alternative Energien&#8221; soll dies Google-Mitarbeiter Bill Weihl gesagt haben. Er forscht seit 2006 im Unternehmen an der Entwicklung Grüner Energien. Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a title="http://www.reuters.com/article/GCA-GreenBusiness/idUSTRE58867I20090910?sp=true" href="http://www.reuters.com/article/GCA-GreenBusiness/idUSTRE58867I20090910?sp=true" target="_blank">Reuters meldet, will Google in die Weiterentwicklung von Solarzellentechnik investieren</a>. Beim &#8220;<a title="http://www.reuters.com/finance/summit/GlobalClimateandAlternativeEnergy09" href="http://www.reuters.com/finance/summit/GlobalClimateandAlternativeEnergy09" target="_blank">Reuters Global Climate and Alternative Energy Summit</a>&#8221; in San Francisco, einer von der Nachrichtenagentur organisierten Zusammenkunft zu den Themen &#8220;Globales Klima und alternative Energien&#8221; soll dies Google-Mitarbeiter <a title="http://research.google.com/pubs/author3525.html" href="http://research.google.com/pubs/author3525.html" target="_blank">Bill Weihl</a> gesagt haben. Er forscht seit 2006 im Unternehmen an der Entwicklung Grüner Energien. Für den fundierten Hintergrund zu dem Thema verweise ich auf den Wikipediaartikel zu &#8220;<a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenenergie" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenenergie" target="_blank">Sonnenenergie</a>&#8220;. Bei der von Google geförderten Technik handelt es sich anscheinend nicht um &#8220;<a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Solarzellen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Solarzellen" target="_blank">Solarzellen</a>&#8220;, die die Sonneneinstrahlung direkt in elektrische Energie umwandeln, sondern um &#8220;<a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenkollektor" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenkollektor" target="_blank">Sonnenkollektoren</a>&#8220;, die eine Flüssigkeit erhitzen, deren Dampf später von einer Turbine in Strom umgewandelt wird. Sowohl für den Bau der Reflektorenoberfläche als auch das Substrat auf dem der gesamte Spiegel gelagert ist, würden gerade &#8220;ungewöhnliche&#8221; Materialien getestet.<span id="more-17"></span></p>
<h3>Konkurrenzfähig mit Atomenergie</h3>
<p>Ziel sei, die Effektivität zu erhöhen und die Produktionskosten zu senken. Die Produktion einer Kilowattstunde koste zur Zeit noch zwischen 12 und 18 US-Cent und solle innerhalb von drei bis vier Jahren auf 5 Cent oder darunter gedrückt werden, so der Beitrag. Das wäre eine fantastische Entwicklung, den damit würde Sonnenenergie sich in Preiskategorien der Atomenergie bewegen und könnte sich für diese nicht nur nach ideelen logischen sondern auch marktwirtschaftlichen Faktoren zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz entwickeln.</p>
<p>Wir werden das Thema hier auf dem Blog weiter mit Interesse verfolgen genauso wie das philantrophische Engagement von Google bei der Entwicklung alternativer Energien. Bislang mangele es laut Bill Weihl allerdings an geeigneten Firmen mit unterstützungswürdigen Ideen, so dass das Internetunternehmen erst 50 Millionen US-Dollar an Fördermitteln auszahlen konnte.</p>
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